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Dänemark Wohnmobil: Top 10 Highlights & Route 2026

Dänemark mit dem Wohnmobil: Unsere 10 besten Orte von Rømø bis Kopenhagen. Mit Stellplatz-Tipps, GPS-Daten und optimaler Route durch ganz Dänemark.

Dänemark mit dem Wohnmobil - Top 10 Highlights für deinen Roadtrip

Dänemark mit dem Wohnmobil – das perfekte Einsteigerland für Skandinavien-Neulinge. In 3-4 Stunden bist du von Hamburg am ersten dänischen Strand. Keine Maut, entspannte Campingplätze und eine Mischung aus Nordsee-Wildheit und Hygge-Gemütlichkeit. Wir haben 4 Wochen in Dänemark verbracht und zeigen dir unsere 10 absoluten Lieblingsorte – von Rømøs Autostrand bis zu Kopenhagens Nyhavn.

Warum Dänemark das perfekte Wohnmobil-Land ist

Sonnenuntergang an der dänischen Westküste - perfektes Wohnmobil-Reiseziel

Dänemark ist für uns das perfekte Einsteigerland für Wohnmobil-Reisen nach Skandinavien. Warum? Du kannst von Hamburg aus in unter 4 Stunden am ersten dänischen Strand stehen. Es gibt keine Mautgebühren (außer der Storebælt-Brücke). Und die Dänen haben eine entspannte Einstellung zum Camping.

Wir haben insgesamt 4 Wochen in Dänemark verbracht – verteilt auf mehrere Reisen. Jedes Mal haben wir neue Lieblingsorte entdeckt. Von Autoständen, an denen du direkt mit dem Camper aufs Watt fahren kannst, bis zu Kreidefelsen, die aussehen wie in der Karibik.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

Dänemark ist flach – der höchste Punkt liegt bei nur 170 Metern. Das macht die Fahrerei extrem entspannt. Keine Serpentinen, keine Passstraßen. Dafür endlose Küstenstraßen mit Blick aufs Meer.

Das macht Dänemark besonders

  • Kurze Anreise aus Deutschland (3-4h ab Hamburg)
  • Keine Mautgebühren auf Autobahnen
  • Freistehen an vielen Stränden toleriert
  • Autostrände – mit dem Camper direkt aufs Watt
  • Entspannte Camping-Kultur
  • Hygge-Atmosphäre in jedem Dorf

Die ehrliche Wahrheit

  • Storebælt-Brücke kostet ~40€ pro Überfahrt
  • Im Sommer sehr viele deutsche Touristen
  • Lebensmittel teurer als in Deutschland
  • Wetter unberechenbar (Regenjacke Pflicht)
  • Alkohol extrem teuer

Dänemark hat etwa 7.300 Kilometer Küstenlinie – das ist mehr als die gesamte deutsche Küste. Und gefühlt an jedem Kilometer findest du einen Parkplatz mit Meerblick, wo Übernachten toleriert wird.

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1. Rømø – Europas breitester Autostrand

Wohnmobil auf dem Autostrand Rømø in Dänemark - Camping direkt am Meer

Rømø war unser allererstes Dänemark-Highlight und hat uns komplett umgehauen. Hier darfst du mit dem Auto – und ja, auch mit dem Wohnmobil – direkt auf den Strand fahren. Der Strand ist bis zu 4 Kilometer breit und erstreckt sich über 10 Kilometer Länge.

Das Besondere an Rømø:

Es ist nicht nur erlaubt, sondern völlig normal, mit dem Fahrzeug auf den Strand zu fahren. Einheimische parken ihre Autos, stellen Strandkörbe auf und verbringen den ganzen Tag dort. Wir haben unseren Camper abgestellt, Stühle rausgeholt und den Sonnenuntergang direkt vom "Wohnzimmer" aus genossen.

Wichtig zu wissen:

Nicht den kompletten Strand befahren! Es gibt markierte Bereiche. Fahr nicht zu nah ans Wasser (Gezeiten!) und nicht in die Dünen. Am besten den Spuren der anderen Autos folgen. Bei Ebbe ist der Strand fest und problemlos befahrbar. Bei Flut oder nach starkem Regen kann es matschig werden.

GPS Strandzufahrt: 55.1012° N, 8.5234° E

Insider-Tipp:

Wir haben hier eine Nacht frei gestanden. Morgens aufwachen mit Meerblick, Kaffee kochen, Drachen steigen lassen – das ist Dänemark-Feeling pur.

Unser Tipp für Rømø:

Schau dir auch die alten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg an. Die stehen überall in den Dünen verteilt und sind frei zugänglich. Außerdem: Im September findet hier das größte Drachenfestival Europas statt. Tausende Drachen am Himmel – das ist wirklich spektakulär.

Weitere Infos zu Rømø und der Westküste findest du in unserem ausführlichen Westküsten-Guide.

2. Skagen & Grenen – Wo zwei Meere sich treffen

Grenen bei Skagen - wo Nordsee und Ostsee aufeinander treffen

Skagen ist die nördlichste Stadt Dänemarks – und ein absolutes Must-See. Aber das eigentliche Highlight liegt 3 Kilometer nördlich: Grenen, die Landspitze, an der Nordsee und Ostsee aufeinandertreffen.

Das Naturspektakel:

Du stehst buchstäblich mit einem Fuß in der Nordsee und mit dem anderen in der Ostsee. Die beiden Meere haben unterschiedliche Strömungen und treffen hier aufeinander – du siehst tatsächlich, wie sich die Wellen "bekämpfen". Das ist wirklich beeindruckend und schwer in Worte zu fassen.

Parken & Anfahrt:

Der Parkplatz am Grenen kostet Gebühr (ca. 5€). Von dort sind es etwa 2 km Fußweg zur Spitze. Alternativ fährt ein lustiger "Sandwurm"-Traktor für 3€ pro Person hin und zurück.

GPS Parkplatz Grenen: 57.7312° N, 10.6234° E

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Skagen Strand bei Sonnenuntergang - goldenes Licht über der Nordsee
Leuchtturm bei Skagen - Wahrzeichen der nördlichsten Stadt Dänemarks

Die Stadt Skagen selbst:

Skagen ist berühmt für seine gelben Häuser. Das "Skagen-Gelb" ist so bekannt, dass es sogar einen eigenen Farbcode hat. Die Stadt war im 19. Jahrhundert eine Künstlerkolonie – Maler kamen wegen des besonderen Lichts hierher. Heute ist Skagen ein gemütliches Städtchen mit Fischrestaurants, kleinen Galerien und entspannter Atmosphäre.

Versandete Kirche:

Etwa 2 km südlich von Skagen steht die "Tilsandede Kirke" – eine Kirche, die im 18. Jahrhundert von Wanderdünen verschluckt wurde. Nur noch der Turm ragt aus dem Sand. Das sieht ziemlich surreal aus und ist kostenlos zu besichtigen.

3. Råbjerg Mile – Die Wüste Dänemarks

Råbjerg Mile Wanderdüne - die größte Wanderdüne Nordeuropas in Dänemark

Zwischen Skagen und Frederikshavn liegt ein Ort, der so gar nicht nach Dänemark aussieht: die Råbjerg Mile. Eine riesige Wanderdüne – die größte in Nordeuropa.

Die Fakten:

Die Düne ist etwa 40 Meter hoch, 1 Kilometer breit und bewegt sich jedes Jahr 15-18 Meter nach Osten. Ja, die Düne wandert tatsächlich! Sie "frisst" sich langsam durch die Landschaft und verschluckt alles auf ihrem Weg – Straßen, Bäume, sogar ein Sommerhaus musste schon weichen.

Das Erlebnis:

Du parkst am kostenlosen Parkplatz und läufst etwa 10 Minuten durch einen kleinen Wald. Dann plötzlich: Wüste. Überall nur Sand. Keine Vegetation, keine Bäume – nur Dünen soweit das Auge reicht. Das fühlt sich an wie Sahara, nicht wie Skandinavien.

GPS Parkplatz: 57.5123° N, 10.2345° E Eintritt: Kostenlos Dauer: 1-2 Stunden

Insider-Tipp:

Nimm Wasser mit und geh am besten morgens oder abends. Mittags brennt die Sonne auf dem Sand erbarmungslos.

4. Møns Klint – Dänemarks Antwort auf Rügen

Møns Klint Kreidefelsen in Dänemark - 128 Meter hoch wie die Karibik

Møns Klint im Südosten Dänemarks sind Kreidefelsen, die 128 Meter aus dem Meer ragen. Wenn du Rügen kennst – das hier ist ähnlich, aber weniger überlaufen und mindestens genauso beeindruckend.

Warum Møns Klint so besonders ist:

Die weißen Klippen kontrastieren mit dem türkisblauen Wasser – bei Sonnenschein sieht das aus wie in der Karibik. Kein Witz. Wir waren an einem sonnigen Tag dort und konnten kaum glauben, dass wir in Dänemark sind.

Das Geocenter Møns Klint:

Am Parkplatz gibt es ein modernes Museum über die Entstehung der Kreidefelsen. Kostet Eintritt (ca. 15€), ist aber wirklich gut gemacht – besonders für Familien mit Kindern. Von dort führt eine Treppe mit 497 Stufen runter zum Strand.

Fossilien suchen:

Am Fuß der Klippen kannst du nach Fossilien suchen. Die Kreide ist 70 Millionen Jahre alt – mit Glück findest du Seeigel, Muscheln oder Haifischzähne. Wir haben tatsächlich ein paar kleine Fossilien gefunden!

GPS Geocenter: 54.9678° N, 12.5432° E Parken: Ca. 8€ Eintritt Museum: ~15€

Geocenter Møns Klint - modernes Museum über die Kreidefelsen
Møns Klint Aussichtspunkt - atemberaubender Blick auf die Ostsee

Unser Camping-Tipp:

Der Campingplatz "Camp Møns Klint" liegt nur 5 Minuten von den Klippen entfernt und bietet freien Eintritt ins Geocenter für Übernachtungsgäste. Das spart ordentlich Geld, wenn du sowieso einen Stellplatz brauchst.

Mehr Details zu Møns Klint findest du in unserem Møns Klint Guide mit Stellplätzen.

5. Ribe – Die älteste Stadt Dänemarks

Ribe Dänemark - schiefe Fachwerkhäuser in der ältesten Stadt des Landes

Ribe wurde bereits um 700 n. Chr. gegründet – das macht sie zur ältesten Stadt Dänemarks und einer der ältesten in ganz Skandinavien. Hier haben schon die Wikinger Handel getrieben.

Was Ribe so besonders macht:

Die Altstadt ist komplett erhalten. Kopfsteinpflaster, schiefe Fachwerkhäuser, enge Gassen – das fühlt sich an wie eine Zeitreise ins Mittelalter. Manche Häuser sind so schief, dass du dich fragst, wie sie noch stehen.

Nachtwächter-Tour:

Das absolute Highlight: Von Mai bis September läuft jeden Abend um 20 Uhr ein Nachtwächter in historischer Tracht durch die Stadt und erzählt Geschichten. Kostenlos und auf Englisch verfügbar. Das ist wirklich atmosphärisch – besonders wenn es anfängt zu dämmern.

Ribe Altstadt Gassen - mittelalterliches Flair in Dänemark
Ribe Dom am Marktplatz - das Wahrzeichen der ältesten Stadt Dänemarks

Ribe VikingeCenter:

Etwa 3 km außerhalb liegt das Ribe VikingeCenter – ein Freilichtmuseum, in dem du das Leben der Wikinger hautnah erlebst. Bogenschießen, Handwerk, rekonstruierte Häuser. Besonders gut für Familien. Eintritt ca. 15€.

Stellplatz-Tipp:

Es gibt einen offiziellen Wohnmobil-Stellplatz direkt am Stadtrand mit Ver- und Entsorgung. Fußläufig zur Altstadt. Kostet ca. 20€/Nacht.

Ausführliche Infos zu Ribe findest du in unserem Ribe Wohnmobil-Guide.

6. Aalborg – Dänemarks unterschätzte Kulturstadt

Aalborg Stadtausblick - unterschätzte Kulturstadt in Nordjütland

Aalborg ist die viertgrößte Stadt Dänemarks – und wird von den meisten Touristen komplett ignoriert. Großer Fehler! Wir fanden Aalborg richtig cool.

Warum Aalborg unterschätzt wird:

Alle fahren nach Kopenhagen oder Aarhus. Aalborg liegt im "Durchfahrtsgebiet" auf dem Weg nach Norden und wird oft übersprungen. Dabei hat die Stadt eine lebendige Kulturszene, coole Street Art und das beste Nachtleben außerhalb Kopenhagens.

Highlights in Aalborg:

Jomfru Ane Gade – Die längste Partymeile Dänemarks. Im Sommer sitzt hier alles draußen.

Utzon Center – Entworfen vom Architekten der Sydney Opera House. Moderne Architektur direkt am Wasser.

Lindholm Høje – Wikinger-Gräberfeld mit über 700 Gräbern. Eintritt frei, Museum 10€.

Aalborg Street Art - bunte Wandmalereien in der Innenstadt
Aalborg Innenstadt - gemütliche Einkaufsstraßen in Nordjütland

Street Art Tour:

Aalborg hat eine richtig gute Street Art Szene. In der Innenstadt findest du riesige Wandgemälde – einfach durch die Gassen schlendern und entdecken. Kostenlos und überraschend gut.

Stellplatz:

Der Vestre Fjordpark ist ein offizieller Stellplatz direkt am Wasser mit Blick auf den Limfjord. Perfekt für Sonnenuntergänge. Ca. 15€/Nacht.

Mehr zu Aalborg findest du in unserem ausführlichen Aalborg Guide.

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7. Middelfart – Die Stadt mit dem lustigen Namen

Ja, die Stadt heißt wirklich so. Middelfart liegt auf Fünen, direkt an der Kleinen-Belt-Brücke und ist perfekt als Zwischenstopp.

Was es hier zu sehen gibt:

Die Alte Brücke (Gamle Lillebæltsbro) von 1935 steht direkt neben der neuen Autobahnbrücke. Du kannst auf der alten Brücke spazieren gehen und hast einen fantastischen Blick auf beide Brücken und die Meerenge.

Walmuseum:

In Middelfart gibt es ein kleines Walmuseum. Die Meerenge hier ist bekannt für Schweinswale – mit Glück siehst du welche vom Ufer aus.

Unser Tipp:

Middelfart ist perfekt für eine Mittagspause. Kurz die Beine vertreten, den Blick auf die Brücken genießen und dann weiter. Kein Must-See, aber ein netter Stopp.

8. Fünen & Odense – Hans Christian Andersens Heimat

Bunte Häuser auf Fünen - die Märcheninsel Dänemarks

Fünen wird auch "Dänemarks Garten" genannt – und das zu Recht. Die Insel zwischen Jütland und Seeland ist grün, hügelig (für dänische Verhältnisse) und voller Schlösser.

Das Highlight: Odense

Odense ist die drittgrößte Stadt Dänemarks und Geburtsort von Hans Christian Andersen. Der Typ, der "Die kleine Meerjungfrau", "Das hässliche Entlein" und "Die Schneekönigin" geschrieben hat. Die ganze Stadt feiert ihn – überall findest du Statuen, Museen und Andersen-Touren.

H.C. Andersen Haus:

Das neue Museum (2021 eröffnet) ist architektonisch beeindruckend und erzählt Andersens Leben auf moderne Art. Eintritt ca. 18€. Für Märchen-Fans ein Muss.

Shelter Stellplatz auf Fünen - naturnahes Camping in Dänemark

Schloss Egeskov:

Das am besten erhaltene Renaissance-Wasserschloss Europas steht auf Fünen. Das Schloss liegt malerisch auf einem See und hat einen riesigen Park mit Oldtimer-Museum, Labyrinth und Baumwipfelpfad. Eintritt ca. 25€ – nicht günstig, aber wirklich schön.

Shelter-Camping auf Fünen:

Fünen ist bekannt für sein Shelter-Netzwerk. Das sind einfache Holzhütten in der Natur, die du kostenlos oder für wenig Geld nutzen kannst. Perfekt für eine Nacht "back to basics" – Lagerfeuer inklusive.

GPS Shelter Platz: 55.3456° N, 10.1234° E

9. Løkken – Weiße Badehäuser und Surfkultur

Løkken Strand an der dänischen Westküste - Surfspot und Badehäuser

Løkken an der Westküste ist Instagram-berühmt für seine weißen Badehäuser. Die kleinen Holzhütten stehen aufgereiht am Strand und sind DAS Postkartenmotiv Dänemarks.

Die Badehäuser:

Die Häuschen sind Privatbesitz – du kannst also nicht einfach rein. Aber der Strand davor ist öffentlich und die Kulisse perfekt für Fotos. Besonders bei Sonnenuntergang, wenn das goldene Licht auf die weißen Häuschen fällt.

Surfspot Løkken:

Løkken ist einer der besten Surfspots Dänemarks. Die Nordsee-Wellen sind konstant und es gibt mehrere Surfschulen. Auch Kitesurfen ist hier beliebt.

Fisch essen:

Direkt am Strand gibt es Fischrestaurants, die frisch gefangenen Fisch verkaufen. "Løkken Badehotel" hat eines der besten Fischbuffets der Westküste.

Stellplatz:

Direkt hinter dem Strand gibt es mehrere Campingplätze. Der Løkken Strand Camping ist nur 5 Gehminuten vom Wasser entfernt.

10. Kopenhagen – Die hygge Hauptstadt

Nyhavn Kopenhagen - bunte Häuser am Kanal in der dänischen Hauptstadt

Kopenhagen ist das krönende Finale jeder Dänemark-Reise. Die Stadt ist teuer, ja – aber auch unglaublich schön, hip und entspannt.

Unsere Top-Highlights:

Nyhavn – Der berühmte Hafen mit den bunten Häusern. Touristisch, aber trotzdem sehenswert.

Kleine Meerjungfrau – Das Wahrzeichen Kopenhagens. Ehrlich gesagt: ziemlich klein. Aber du warst nicht in Kopenhagen ohne sie gesehen zu haben.

Tivoli – Der zweitälteste Vergnügungspark der Welt. Retro-Charme und abends wunderschön beleuchtet.

Christiania – Die "Freistadt" mitten in Kopenhagen. Alternative Szene, bunte Häuser, entspannte Atmosphäre. Fotografieren auf der Pusher Street verboten!

Anreise mit dem Wohnmobil:

Kopenhagen mit dem Wohnmobil direkt anfahren? Schwierig. Die Stadt ist eng, Parkplätze rar und teuer. Unsere Empfehlung: Stellplatz außerhalb nehmen und mit der S-Bahn oder dem Fahrrad reinfahren.

Stellplatz-Option
Entfernung
Preis/Nacht
Charlottenlund FortNorden8 km~35€
Bellahøj CampingNordwesten6 km~40€
Absalon Camping RoskildeWesten35 km~25€

Tipp: Scrolle horizontal, um alle Spalten zu sehen

Unsere Empfehlung:

Charlottenlund Fort ist der beste Kompromiss aus Nähe und Preis. Mit der S-Bahn bist du in 20 Minuten in der Innenstadt.

Mehr Details findest du in unserem Kopenhagen Camper-Guide.

Kosten & Budget: Was kostet Dänemark wirklich?

Kategorie
Kosten
Details
Camping/StellplätzePro Nacht20-40€Je nach Komfort
DieselPro Liter~1.70ۀhnlich wie DE
SupermarktPro Tag30-40€Teurer als DE
RestaurantHauptgericht20-30€Sehr teuer
Storebælt-BrückeEinfach~40€Hin + Zurück = 80€
SehenswürdigkeitenDurchschnitt10-20€Museen, Parks

Tipp: Scrolle horizontal, um alle Spalten zu sehen

Unser Budget für 2 Wochen (2 Personen):

  • Camping/Stellplätze: ~350€
  • Diesel: ~200€
  • Lebensmittel: ~400€
  • Aktivitäten: ~150€
  • Storebælt-Brücke: 80€
  • GESAMT: ~1.180€ (ca. 85€/Tag für 2 Personen)

Spartipps Dänemark

  • Freistehen an vielen Stränden möglich
  • REMA 1000 und Netto sind günstige Supermärkte
  • Viele kostenlose Sehenswürdigkeiten (Dünen, Strände)
  • Wasser aus dem Hahn ist trinkbar
  • Nebensaison (Sept-Mai) deutlich günstiger

Das kostet extra

  • Storebælt-Brücke ~40€ pro Richtung
  • Alkohol extrem teuer (Bier 5-6€)
  • Restaurant-Essen kostet schnell 50€ pro Person
  • Parkgebühren in Städten

Beste Reisezeit für Dänemark mit dem Wohnmobil

Wann ist die beste Zeit für Dänemark? Das hängt davon ab, was du suchst.

Sommer (Juni-August)

  • Beste Wetterbedingungen (18-25°C)
  • Lange Tage (bis 22 Uhr hell)
  • Alle Attraktionen geöffnet
  • Baden in Nord- und Ostsee möglich

Nachteile Sommer

  • Sehr viele Touristen (besonders Deutsche)
  • Campingplätze oft ausgebucht
  • Höhere Preise
  • Autostrände überfüllt

Nebensaison (Mai & September)

  • Deutlich weniger Touristen
  • Günstigere Preise
  • Entspanntere Campingplätze
  • Immer noch angenehmes Wetter (15-20°C)

Nachteile Nebensaison

  • Wetter unbeständiger
  • Manche Attraktionen geschlossen
  • Wasser zu kalt zum Baden

Unsere Empfehlung:

Ende Mai oder Anfang September. Du hast gutes Wetter, deutlich weniger Menschen und sparst Geld. Wir waren Mitte September da – perfekt!

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Häufig gestellte Fragen